Paprikapfanne mit Pute und Bohnen

Paprikapfanne mit Pute und Bohnen ist ein schnelles, gesundes und farbenfrohes Gericht, das sich perfekt für Meal Prep eignet. In nur 30-35 Minuten hast du eine proteinreiche, vitaminreiche Mahlzeit auf dem Tisch – oder gleich mehrere Portionen für die Woche vorbereitet. Das Beste: Die Paprikapfanne lässt sich hervorragend einfrieren und schmeckt aufgewärmt genauso gut wie frisch. Ob solo genossen oder mit Reis, Nudeln oder Kartoffeln als Beilage – dieses vielseitige Rezept macht satt, schmeckt lecker und spart dir Zeit im Alltag.
Wie lange hält sich die Paprikapfanne im Gefrierschrank?
Die Paprikapfanne hält sich im Gefrierschrank 3 bis 4 Monate. Wichtig ist, dass du sie vollständig abkühlen lässt, bevor du sie einfrierst, und luftdichte, gefrierfeste Behälter verwendest. Putenfleisch, Paprika und Bohnen behalten ihre Konsistenz gut – die Paprika bleibt bissfest und das Fleisch saftig. Beschrifte deine Portionen mit Datum, damit du den Überblick behältst.
Tipp: Die Crème fraîche erst nach dem Auftauen frisch hinzufügen – Sahneprodukte können beim Einfrieren ausflocken.
Wie lange hält sich die Paprikapfanne mit Pute und Bohnen im Kühlschrank?
Im Kühlschrank bleibt die Paprikapfanne 3 bis 4 Tage frisch. Fülle sie nach dem Abkühlen in einen verschließbaren Behälter und stelle sie zügig kalt. So hast du mehrere Tage lang eine schnelle, gesunde Mahlzeit parat – perfekt für die Arbeitswoche!
Die besten Behälter zum Einfrieren
Für die Paprikapfanne eignen sich:
- Gefrierdosen aus Glas (mit Schraubdeckel): Nachhaltig, geruchsneutral und mikrowellengeeignet. Nicht bis zum Rand füllen, da sich Flüssigkeiten beim Gefrieren ausdehnen.
- BPA-freie Kunststoff-Gefrierdosen: Leicht, bruchsicher und stapelbar – ideal für die Gefriertruhe.
- Gefrierbeutel: Platzsparend und praktisch für einzelne Portionen. Flach hinlegen zum Einfrieren, so tauen sie schneller auf.
Vermeide normale Frischhaltedosen ohne Gefrier-Kennzeichnung – die können bei Minusgraden Risse bekommen.
Wie wärmt man Paprikapfanne mit Pute und Bohnen am besten auf?
Aus dem Kühlschrank:
- Mikrowelle: 2-3 Minuten bei 600 Watt, zwischendurch umrühren.
- Pfanne: Bei mittlerer Hitze unter Rühren erwärmen. Eventuell einen Spritzer Wasser hinzufügen, damit nichts anbrennt.
Aus dem Gefrierschrank:
- Über Nacht im Kühlschrank auftauen, dann wie oben aufwärmen.
- Direkt aus dem Gefrierfach: In der Mikrowelle 5-7 Minuten bei 600 Watt, zwischendurch umrühren. Oder in der Pfanne mit etwas Wasser oder Brühe langsam auftauen und erwärmen.
Tipp: Die Crème fraîche erst nach dem Aufwärmen frisch unterrühren – so behält sie ihre cremige Konsistenz.
Was du nicht machen solltest
- Crème fraîche miteinfrieren: Sahneprodukte können beim Einfrieren ausflocken und trennen sich. Besser frisch hinzufügen!
- Warm einfrieren: Lass die Paprikapfanne immer erst vollständig abkühlen, sonst bildet sich Kondenswasser und Gefrierbrand.
- Zu lange erhitzen: Das Gemüse wird sonst matschig und das Putenfleisch trocken. Lieber kürzer aufwärmen und öfter umrühren.
- Mehrmals auftauen und wieder einfrieren: Das beeinträchtigt Geschmack und Konsistenz massiv – besonders bei Geflügel.
- Ohne Beschriftung einfrieren: Nach ein paar Wochen weißt du nicht mehr, was drin ist oder wie alt es ist.

Paprikapfanne mit Pute und Bohnen
Zutaten
- 300 g Putenbrustfilet
- 1 grüne Paprika
- 1 gelbe Paprika
- 1 rote Paprika
- 2 rote Zwiebeln
- 300 g frisch oder TK grüne Bohnen
- 2 EL Rapsöl
- 1 TL Tomatenmark
- 50 g Crème fraîche
- Cayenne-Pfeffer
- schwarzer Pfeffer
- Salz
Anleitungen
- Putenbrustfilet in Streifen schneiden
- Paprikaschoten waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden
- Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden
- grüne Bohnen putzen (entfällt bei TK-Ware) und in wenig kochendem Wasser etwa 10 Minuten gar kochen
- Fleisch mit etwas Cayennepfeffer, schwarzem Pfeffer und Salz würzen und im heißen Rapsöl in einer großen beschichteten Pfanne anbraten
- Zwiebeln dazugeben und mit anbraten
- Tomatenmark mit anrösten, dann die Paprikastücke in die Pfanne geben
- kurz anbraten, dann den Deckel auflegen und alles zusammen noch etwa 10 Minuten garen
- gegarten Bohnen kurz vor Ende der Garzeit hinzufügen und bei geöffnetem Deckel alles gut vermischen
- abschmecken und mit einem Klecks Crème fraîche servieren
FAQ
Kann ich das Rezept direkt aus dem Gefrierschrank aufwärmen? Ja, das funktioniert problemlos! In der Mikrowelle dauert es etwa 5-7 Minuten bei 600 Watt – zwischendurch umrühren nicht vergessen. Auf dem Herd gibst du die gefrorene Paprikapfanne mit etwas Wasser oder Brühe in eine Pfanne und lässt sie bei mittlerer Hitze langsam auftauen und warm werden. Achte darauf, dass das Fleisch einmal richtig durcherhitzt wird (mindestens 75°C).
Wie taut man Paprikapfanne am besten auf? Am schonendsten taust du die Paprikapfanne über Nacht im Kühlschrank auf. So behält sie ihre beste Konsistenz und du kannst sie am nächsten Tag schnell aufwärmen. Wenn es schneller gehen muss, funktioniert auch das direkte Aufwärmen aus dem Gefrierschrank – einfach etwas mehr Zeit einplanen und gelegentlich umrühren.
Kann ich anderes Fleisch statt Pute verwenden? Auf jeden Fall! Hähnchenbrust, Schweinefleisch oder Rindfleisch funktionieren genauso gut. Auch vegetarisch mit Tofu oder Tempeh ist das Rezept lecker.
Werden die Paprika nach dem Einfrieren matschig? Nein, solange du sie nicht zu lange kochst. Paprika behalten ihre Bissfestigkeit gut beim Einfrieren – besonders wenn sie nur kurz gegart werden.
Kann ich frische Bohnen durch TK-Bohnen ersetzen? Ja, TK-Bohnen sind sogar praktischer! Einfach kurz blanchieren oder direkt mit in die Pfanne geben – spart Zeit und schmeckt genauso gut.
Welche Beilagen passen zur Paprikapfanne? Die Paprikapfanne schmeckt zu Reis, Nudeln, Kartoffeln, Couscous oder einfach solo. Du kannst die Beilage separat einfrieren oder frisch dazu servieren.
Wie viele Portionen ergeben die Zutaten? Das Rezept ergibt etwa 3-4 Portionen als Hauptgericht.
Kann ich das Gericht schärfer machen? Ja, einfach mehr Cayennepfeffer verwenden oder frische Chilischoten hinzufügen!
