Kichererbsen-Kokos Curry

Kichererbsen-Kokos Curry ist das perfekte Gericht für alle, die schnell, günstig und trotzdem unglaublich lecker essen wollen. In nur 15 Minuten steht dieses cremige, aromatische Curry auf dem Tisch – vegan, proteinreich und voller Geschmack. Das Beste: Es schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, weil die Gewürze richtig durchziehen. Perfekt für Meal Prep, als schnelles Feierabend-Essen oder portionsweise eingefroren für spontane Hunger-Momente. Dazu Reis, Naan-Brot oder einfach solo – dieses Curry macht satt, wärmt von innen und kostet pro Portion unter 2 Euro.

Wie lange hält sich Kichererbsen-Kokos Curry im Gefrierschrank?

Das Curry hält sich im Gefrierschrank 3 bis 4 Monate. Wichtig ist, dass du es vollständig abkühlen lässt, bevor du es einfrierst, und luftdichte, gefrierfeste Behälter verwendest. Kichererbsen, Tomatensoße und Kokosmilch frieren hervorragend ein – die Konsistenz bleibt cremig und die Gewürze behalten ihr Aroma. Portioniere am besten vor dem Einfrieren, so kannst du immer genau die Menge auftauen, die du brauchst.

Tipp: Friere das Curry ohne Beilage ein (also ohne Reis oder Naan). So bleibt es flexibler und du kannst jedes Mal entscheiden, was du dazu servierst.

Wie lange hält sich Kichererbsen-Kokos Curry im Kühlschrank?

Im Kühlschrank bleibt das Curry 4 bis 5 Tage frisch. Fülle es nach dem Abkühlen in einen verschließbaren Behälter und stelle es zügig kalt. Je länger es durchzieht, desto intensiver wird der Geschmack – viele finden, dass es am zweiten oder dritten Tag am besten schmeckt!

Die besten Behälter zum Einfrieren

Für Kichererbsen-Kokos-Curry eignen sich:

  • Gefrierdosen aus Glas (mit Schraubdeckel): Nachhaltig, geruchsneutral und mikrowellengeeignet. Nicht bis zum Rand füllen, da sich Flüssigkeiten beim Gefrieren ausdehnen.
  • BPA-freie Kunststoff-Gefrierdosen: Leicht, bruchsicher und stapelbar – ideal für die Gefriertruhe.
  • Gefrierbeutel: Platzsparend und praktisch für einzelne Portionen. Flach hinlegen zum Einfrieren, so tauen sie schneller auf.

Vermeide normale Frischhaltedosen ohne Gefrier-Kennzeichnung – die können bei Minusgraden Risse bekommen.

Wie wärmt man Kichererbsen-Kokos Curry am besten auf?

Aus dem Kühlschrank:

  • Topf: Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren erwärmen – so schmeckt es am besten! Eventuell einen Schuss Wasser oder Kokosmilch hinzufügen, falls es zu dick geworden ist.
  • Mikrowelle: 2-3 Minuten bei 600 Watt, zwischendurch umrühren.

Aus dem Gefrierschrank:

  • Über Nacht im Kühlschrank auftauen, dann wie oben aufwärmen.
  • Direkt aus dem Gefrierfach: In der Mikrowelle 6-8 Minuten bei 600 Watt, zwischendurch umrühren. Oder im Topf mit etwas Wasser bei niedriger Hitze langsam auftauen und erwärmen.

Tipp: Im Topf auf dem Herd wird das Curry am aromatischsten und die Konsistenz bleibt perfekt cremig!

Was du nicht machen solltest

  • Curry warm einfrieren: Lass es immer erst vollständig abkühlen, sonst bildet sich Kondenswasser und die Qualität leidet.
  • Zu heiß und zu schnell aufwärmen: Die Kokosmilch kann sich trennen. Lieber bei mittlerer Hitze langsam erwärmen und gut umrühren.
  • Mehrmals auftauen und wieder einfrieren: Das beeinträchtigt Geschmack und Konsistenz.
  • Ohne Beschriftung einfrieren: Nach ein paar Wochen weißt du nicht mehr, was drin ist oder wie alt es ist. Datum drauf!
  • Zu wenig würzen: Gewürze verlieren beim Einfrieren und Aufwärmen etwas Intensität. Lieber etwas kräftiger würzen oder beim Aufwärmen nachwürzen.

Kichererbsen-Kokos Curry

Cremiges Kichererbsen-Curry in nur 15 Minuten – vegan, proteinreich und perfekt zum Einfrieren! Schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser.
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 15 Minuten
Gericht Hauptgericht
Küche Deutsch
Portionen 4

Zutaten
  

  • 1 Dose Kichererbsen 265g
  • 500 ml passierte Tomaten
  • 200 g rote Paprika
  • 150 ml Mandelmilch
  • 200 ml klassische Kokosmilch
  • Knoblauch
  • 1 – 2 EL Gemüsebrühe
  • Curry
  • Kreuzkümmel
  • Paprikapulver
  • Prise Zucker

Anleitungen
 

  • Öl erhitzen und Knoblauch rösten. Paprika hinzufügen, kurz braten.
  • Kichererbsen rein, passierte Tomaten dazu und ordentlich würzen.
  • 5 min. Kochen. Herd aus, Kokosmilch dazugeben.
Keyword einfach, gesund, schnell

FAQ

Kann ich das Rezept direkt aus dem Gefrierschrank aufwärmen? Ja, absolut! In der Mikrowelle dauert es etwa 6-8 Minuten bei 600 Watt – zwischendurch umrühren, damit es gleichmäßig auftaut. Noch besser: Im Topf bei niedriger Hitze langsam auftauen und erwärmen. Eventuell einen Schuss Wasser oder Kokosmilch hinzufügen, falls das Curry zu dick geworden ist. Gut umrühren, damit die Kokosmilch sich wieder schön verbindet.

Wie taut man Kichererbsen-Kokos-Curry am besten auf? Am schonendsten taust du das Curry über Nacht im Kühlschrank auf. So behält es seine beste Konsistenz und du kannst es am nächsten Tag schnell auf dem Herd oder in der Mikrowelle aufwärmen. Wenn es schneller gehen muss, funktioniert auch das direkte Aufwärmen aus dem Gefrierfach – einfach mehr Zeit einplanen und öfter umrühren.

Wird die Kokosmilch nach dem Einfrieren komisch? Kokosmilch kann sich beim Einfrieren und Auftauen leicht trennen – das ist normal und kein Problem. Beim Aufwärmen einfach gut umrühren, dann verbindet sie sich wieder und wird cremig.

Kann ich andere Bohnen statt Kichererbsen verwenden? Ja! Weiße Bohnen, Kidneybohnen, schwarze Bohnen oder eine Mischung funktionieren genauso gut. Auch Linsen (rote oder gelbe) passen perfekt.

Kann ich das Curry schärfer machen? Auf jeden Fall! Füge frische Chilis, Chiliflocken, Cayennepfeffer oder Currypaste hinzu. Beim Aufwärmen kannst du auch nachwürzen.

Welche Beilagen passen zum Curry? Basmati-Reis, Jasmin-Reis, Naan-Brot, Fladenbrot, Quinoa oder Couscous. Du kannst das Curry auch solo als Suppe genießen.

Kann ich frisches Gemüse hinzufügen? Ja! Spinat, Zucchini, Blumenkohl, Süßkartoffel oder Aubergine passen hervorragend. Einfach mit der Paprika mitbraten.

Ist das Rezept vegan? Ja, komplett vegan! Achte nur darauf, dass deine Gemüsebrühe vegan ist.

Kann ich das Curry auch mit Fleisch zubereiten? Ja! Hähnchen, Garnelen oder Tofu passen super. Einfach separat anbraten und zum Schluss hinzufügen.

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